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<meta name="description" Content="Bild: Borussia Dortmund hat sich am 27. Mai den Sieg im DFB-Pokal gesichert. Schafft der BVB die erfolgreiche Titelverteidigung? (Quelle: Twitter/@DFB_Pokal) , ">
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<pre>Die „Durantula“ fügt demnach den „Splash Bros.“, wie Curry und der ebenso ausgezeichnete Dreier-Schütze Klay Thompson genannt werden, einen weiteren „Closer“ (= Spieler, der ein knappes Spiel am Ende zu Gunsten seines Teams oft entscheidet) hinzu. Zu dritt bilden sie womöglich eines der besten Offensiv-Trios aller Zeiten.  <p> Gegen die Meppener war es übrigens der erste Derbysieg seit fast 20 Jahren. “Glücklich, aber auch völlig verdientâ€, bezeichnete Trainer Daniel Thioune den Erfolg am Ende.  <p>  Bild: Borussia Dortmund hat sich am 27. Mai den Sieg im DFB-Pokal gesichert. Schafft der BVB die erfolgreiche Titelverteidigung? (Quelle: Twitter/@DFB_Pokal) <p> Die „alte Dame“ war in der vergangenen Saison sehr heimstark und blieb auch im ersten Heimspiel dieser Spielzeit siegreich (2:0 gegen Stuttgart). Aber: Die Bremer wissen wie man in Berlin gewinnt. In der Vorsaison siegten sie im Olympiastadion mit 1:0. <p>  Als Vorjahresvierter der Bundesliga haben diesbezüglich die Gladbacher Fohlen einen Fuß in die königliche Tür gestellt: Gegen die zugelosten Young Boys aus Bern sollte es für die Borussen eigentlich nicht allzu schwierig sein, zum zweiten Mal in Folge in die europäische Eliteliga einzuziehen.  </pre>


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<pre>Als eine klare Angelegenheit wird von den Buchmachern zudem auch der Schlagabtausch zwischen dem SSC Neapel und Nizza vermutet; die Strandfußballer von der CÃ´te dâ€™Azur scheinen für Napoli demnach um mindestens eine Nummer zu klein zu sein.  <p> Von daher sind die Elversberger natürlich mit guten Dingen versehen. Sie wissen auch, wie Endspiele gehen. Sie haben im letzten Jahr schon großartige Leistungen gebracht und für mich sind sie der Favorit. Aber wer wird Dritter? Paderborn oder Hannover 96, die einen nach dem anderen Matchball vergeben? Ja, sie haben die Chancen im letzten Spiel, sich für den Platz zu qualifizieren, aber der Platz ist dabei auch nicht außer Acht zu lassen.  <p>  Das jüngste Spiel gegen Gladbach gibt allerdings Mut, wenngleich man sich für die starke Leistung letztlich nicht belohnte. <p> Mit Blick auf die bisher gesetzten Duftmarken kann von einem echten Heimvorteil der Londoner aber wohl tatsächlich keine Rede sein: Nach einem Pflichtsieg gegen Qarabag wurde mit müden Punkteteilungen gegen Rom und Atletico vor der eigenen Anhängerschaft der Gruppensieg verspielt. <p>  Seit der Verletzung ihres Anführers hat die zuvor so kompakte Sporting-Defensive erheblich an Stabilität verloren und alle 15 Minuten einen Gegentreffer (vorher alle 175 Minuten!) kassiert.  </pre> 


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<pre> Bayern-Verfolger RB Leipzig ist zeitgleich im Einsatz und trifft zuhause auf den FC Köln. Das erste Duell zwischen den beiden österreichischen Erfolgstrainern Ralph Hasenhüttl und Peter Stöger endete Ende September mit einem 1:Nach der überraschenden Heim-Pleite gegen den HSV will RB seinen Fans einen Sieg schenken.  <p> Umso ungünstiger ist es da natürlich, dass mit dem FC Köln ausgerechnet eine Mannschaft der Stunde zum Schicksalsspiel erscheint. Da die Geißböcke zudem schon in den letzten beiden Jahren die Veltins-Arena rockten, droht der Effzeh der falsche Gegner zur falschen Zeit zu sein.  <p>  Auch sonst spricht recht wenig für einen schottischen Erfolg am Samstag. Insgesamt mag die Direkt-Bilanz mit 41:48-Siegen zwar recht ansehnlich erscheinen, zuletzt gelang den Schotten ein Sieg über England allerdings im Jahr 1999. <p>  Die Wolfsburger Volkswagen-Arena bekommt dann am Dienstag vermutlich auch eine der dramatischsten Partien der 6. Runde zu sehen; im Duell zwischen dem VfL und Manchester United dürften himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt verdammt dicht beieinander liegen. <p>  Spätestens jetzt sollten sich die 18 Zweitligisten also darüber im Klaren sein, was in dieser Spielzeit drin ist und was nicht.  </pre>


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<pre> Das Bremer Gastspiel in der BayArena macht schließlich den Kreis der akut gefährdeten Klubs perfekt: Nachdem Werder vor kurzem jedoch bereits im DFB-Pokal in Leverkusen triumphierte, ist für die kriselnden Grün-Weißen nun vielleicht ja auch in der Bundesliga eine Überraschung drin.  <p> Ziel der Ancelotti-Elf muss daher erstmal die Verteidigung des zweiten Tabellenranges sein — am besten mit zwei aufeinanderfolgenden Siegen gegen den wohl hartnäckigsten Verfolger: PSV Eindhoven.   <p> Aufgrund der schwierigen politischen Umstände stellt die Begrifflichkeit der „heimischen Arena“ jedoch natürlich weiterhin einen Euphemismus dar: Ebenso wie in den Gruppenspielen, muss das Team nun auch im Achtelfinale in Charkiw sein Ersatzquartier beziehen. <p>  Der BTSV galt vor der Saison als einer der heißesten Aufstiegskandidaten, nach zwei Unentschieden gegen den Karlsruher SC und den FSV Zwickau liegt die Eintracht auf Platz 17, einem Abstiegsrang.  <p> Am Ende ist es aber fast immer Quarterback Tom Brady, der für die Entscheidung zu Gunsten der Patriots sorgt. Der mittlerweile 39-Jährige war zwar für die ersten vier Saison-Spiele gesperrt, kehrte dann aber umso entschlossener auf die Bildfläche zurück.  </pre>


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<pre> Einst traf selbiges auch auf den FC Augsburg zu; nach zwei Pleiten in zwei Heimspielen scheint dieser Ruf aber bloß noch ein Relikt längst vergangener Tage zu sein.  <p> Auf einen internationalen Startplatz hat es ebenso der FC Köln noch abgesehen. Nach der Nullnummer in Mainz hat die Elf von Peter Stöger drei Punkte Rückstand auf die Frankfurter. Mit einem Sieg in Darmstadt wollen die Geißböcke am Samstagnachmittag wieder in das oberste Tabellendrittel vorstoßen.  <p>  In der Regular Season gewann Carolina 15 von 16 Spielen. Erst am vorletzten Spieltag gab es mit 13:20 gegen die Atlanta Falcons die einzige Niederlage im Grunddurchgang. Auch in den Playoffs präsentierte sich die Mannschaft um Quarterback Cam Newton in starker Verfassung. <p>  Das ist kein Zufall, auf Asche fühlt sich der Schweizer bekanntlich deutlich wohler als es Murray tut.  <p> In diesem Bereich hätte man vor Saison-Beginn auch Hannover 96 vermutet, doch die „Roten“ bewegen sich momentan in ganz anderen Sphären. Nach neun Spieltagen stehen sie auf Platz 6.  </pre>


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